.:Ever Dream:.
Home ~ About... ~ Guestbook ~ Contact ~ Freiheit ~ Die Braubel
Ein Gedicht, dass ich am 19.01.2009 geschrieben habe. Ich weiß, nicht so toll, aber egal. Das soll auf jeden Fall ausdrücken, wie es manchmal mit der Liebe sein kann.
"Freiheit"

Du spürst sie. Die Freiheit. Wie sie dich umringt und nach dir greift. Ihre Arme ausstreckt, um dich zu berühren. Damit du angesteckt wirst von dem Gefühl der Freiheit.

Und manchmal fragst du dich, wie es ist, frei zu sein. Nichts zu spüren außer dem Gefühl der Freiheit. Wenn sie dich ergreift und dich mitziehen will. Damit du frei bist.

Damit du die Traurigkeit nicht mehr spüren musst, willst du frei sein. Sie soll dich erfüllen. Denn so musst du nicht mehr an die Liebe denken, die dich zerreißt.

Du willst nicht mehr aus zwei zerrissenen Fetzen bestehen. Du nutzt die Freiheit um die Fetzen zu heilen, als wären sie tiefe Wunden.

Denn das sind sie. Tiefe Schnitte, gemacht zu tiefen Wunden, um alles zu vergessen, was du fühlst. Schmerz. Verzweifelung. Anst. Und noch etwas. Liebe.

Denn sie zerreißt dich nicht nur innerlich. Oder denkst du etwa, ich hätte nichts bemerkt? Die tiefen Schnitte, die deine Haut zerstören? Von dir gemacht?

Sie entstanden aus Liebe, die dich zerriss. In tausende und abertausende Fetzen. Und es gibt keine Möglichkeit, sie zu heilen. Es tut mir Leid.

Ich weiß, sie entstanden wegen mit. Wegen der Liebe. Auch das habe ich gemerkt. Du liebst mich. Und ich kann dir sagen: Ich liebe dich auch.

Trotzdem kann ich die Wunden nicht heilen. Denn entschieden habe ich mich nicht für die Liebe. Für die Freiheit. Es tut mir Leid.

Gratis bloggen bei
myblog.de